Nokias Marken-Déjà-vu oder warum man nach einem Jahr Lumia keinen Schritt weiter ist

Letzten Mittwoch stellte Jo Harlow, die Vize-Präsidentin von Nokia das neue Nokia Lumia 920 mit Windows Phone 8 offiziell vor. Aber diesmal präsentierte sie kein schwarzes oder graues Smartphone, sondern ein, wie es eine Tageszeitung ausdrückte, „quietschgelbes“ Gerät. Nur abgesehen von der Farbgebung und der „lässigeren“ Präsentation erinnerte vieles an die Lumia Präsentation des letzten Jahres.

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Markennamen: Achten Sie vor allem auf den Klang

Was sind die entscheidenden Faktoren bei der Auswahl eines Markennamens? Er sollte kurz sein, er sollte einfach sein, er sollte leicht merkbar sein, er sollte international einsetzbar sein, er sollte sich vom Mitbewerb abheben und er sollte die Markenpositionierung widerspiegeln. Aber vor allem sollte er gut klingen und speziell vom Klang her (wie er ausgesprochen wird) zur Positionierung der Marke passen.

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Mercedes A-Klasse: Automodell ohne Zielgruppe!?

Seit 1982/1983 will man bei Mercedes-Benz die Marke verjüngen. Eine wesentliche Rolle dabei spielt sicher der Traum von der lebenslangen Kundenbeziehung. Damals Mitte der 1980er Jahre verkaufte Mercedes global doppelt so viele Autos wie der jünger-positionierte Konkurrent BMW. Heute liegt BMW im Premiumsegment global vor Mercedes-Benz.

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Das Ende der Marke „Lance Armstrong“ oder doch nicht

Lance Armstrong ist unter Beschuss. So schrieb eine sehr populäre Tageszeitung in Österreich: „Der Sturz eines Denkmals“. Bei einer anderen sehr populären Tageszeitung in Deutschland hieß es auf der Web-Site: „Doping-Vorwürfe: Lance Armstrong vor Verlust seiner 7-Tour-Titel“.

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Positioning: Gestern und heute

Von Michael Brandtner and Al Ries.

erschien im Orginal auf: Marketing-Site.de (http://www.marketing-site.de/content/markenportal/markenwissen/positioning-gestern-und-heute;77757)

Positioning hat als Konzept die Marketinglandschaft für immer verändert. Heuer im Sommer erschien der Klassiker „Positioning“ von Al Ries und Jack Trout wieder auf Deutsch. Speziell für Absatzwirtschaft haben Positioning-Guru Al Ries und Michael Brandtner dieses Konzept anhand von 11 Aussagen aus den Originalartikeln von 1972 aus heutiger Sicht beleuchtet.

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Wie ich Al Ries kennenlernte oder ein Rückblick ins Jahr 1992

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich Al Ries kennenlernte und wie ich Associate of Ries & Ries wurde? Das Ganze ist jetzt ziemlich genau 20 Jahre her. Aber eigentlich begann es zwei Jahre früher.

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Das wahre Problem von Opel und die verbale und visuelle Lösung dafür

Die WirtschaftsWoche hat kürzlich Ihre Leser und Leserinnen zur Aktion „Retten Sie Opel“ aufgerufen. Bevor man über die Lösung eines Problems nachdenkt, sollte man zuerst einmal versuchen das Problem zu definieren. Bereits 11/2009 schrieb die WirtschaftsWoche, damals im Zusammenhang, ob der Staat Opel retten sollte oder nicht, über die Kernprobleme von Opel. Man fand deren zehn. Hier die Liste: (1) Fass ohne Boden, (2) Modelle nicht zukunftsfähig, (3) Investor nicht absehbar, (4) überflüssige Fabriken, (5) zu Lasten der Konkurrenz, (6) Allein nicht überlebensfähig, (7) schwache Marke, (8) vages Geschäftsmodell, (9) zu kapitalschwach und (10) Probleme in der Produktion. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wenn man von den Problemen absieht, die damals direkt mit der Investorensuche zutun hatten.

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Marke ist kein kosmetisches „Werbewundermittel“

Ist das Thema „Marke“ für jedes Unternehmen geeignet, egal wie groß oder wie klein? Die Antwort darauf kann nur „Ja“ sein. Jedes Unternehmen kann von den Prinzipien der Markenführung enorm profitieren, wenn – und das ist ein extrem wichtiges „Wenn“ – wenn man bereit ist, diese auch konsequent anzuwenden.

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Das Gesetz der Dualität: Wie man es nutzt und wie man es umgeht

Langfristig gesehen neigen Märkte zur Dualität. Sehr schön zeigen dies aktuell der Handy- und auch der Smartphone-Markt. So ist bei Mobiltelefonen zurzeit (Quartal 2/2012, Quelle IDC) Samsung mit 24,1 Prozent Marktanteil auf Platz 1 gefolgt von Nokia mit 20,6 Prozent Marktanteil. Dann folgen mit Abstand Apple mit 6,4 Prozent, ZTE mit 4,4 und LG mit 3,2 Prozent. Wenn man den Markt für Smartphones (Quartal 2/2012, Quelle IDC) alleine nimmt, führt Samsung mit 32,6 Prozent vor Apple mit 16,9 Prozent. Dann folgen mit Abstand Nokia mit 6,6, HTC mit 5,7 und ZTE mit 5,2 Prozent. In beiden Märkten gibt es zwei dominante Marktführer und den Rest des Feldes.

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Focusing und Positioning oder die „Zwillinge“ zum Marken- und Markterfolg

Was ist das oberste Ziel eines Markenprogramms? Das oberste Ziel eines Markenprogramms ist es, ein Wort in den Köpfen der Kunden zu besitzen. Es geht also darum, sich eine spezifische Position in den Köpfen der Kunden zu erobern und diese dann zu besetzen.

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