„It’s the marketing, stupid“ oder was Barack Obama, und Donald Trump gemeinsam haben

„It’s the economy, stupid!“. Mit diesem Wahlkampf-Slogan gewann Bill Clinton 1992 die US-Präsidentschaftswahlen. „It’s the marketing, stupid!“ war mit ein wesentlicher Grund, warum seine Gattin Hillary Clinton diese Wahl gegen Donald Trump verlor. Dabei hätte es Hillary Clinton eigentlich besser wissen müssen. Denn bereits vor acht Jahren verlor sie gegen Barack Obama im Vorwahlkampf, der ebenfalls nicht nur das bessere Marketing hatte, sondern auch besser die Gefühlslage, die Stimmung der Amerikaner erkannte. Beide, Barack Obama und Donald Trump setzten dabei auf drei Punkte:

Punkt 1: Eine einfache Botschaft

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Van der Bellens Positionierungsfehler, zwei Schwachpunkte von Norbert Hofer und eine Idee für einen positiven Wahlkampf

Was ist die Hauptaufgabe der Werbung? Gute Werbung bestätigt die Kunden in ihrer Meinung über eine Marke und verstärkt diese im gleichen Augenblick. Genau das macht aktuell BMW perfekt mit dem 10-minütigen Actionkurzfilm „BMW The Escape“ mit dem Schauspieler Clive Owen. In diesem Film ist nicht nur der neue 5er BMW der zentrale Held, er transportiert perfekt auch das Thema Fahrfreude und damit die zentrale Positionierungsidee von BMW.

Unabhängigkeit, Gott und das internationale Ansehen

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15 Jahre iPod und zwei Lektionen für die Markenführung

Am 23. Oktober 2001 stellte Steve Jobs den iPod vor. Damals lag der Markenwert von Apple laut Interbrand gerade einmal bei 5,46 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich dazu waren die Marke Sony 15,1 und die Marke Samsung 6,37 Milliarden US-Dollar wert. 2016 liegt der Markenwert von Apple bei unglaublichen 178,12, der von Samsung bei 51,81 und der von Sony bei nur mehr 8,32 Milliarden US-Dollar.

Markenlektion 1: Weniger statt mehr

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Warum eine Markenstrategie mehr beinhaltet als nur Kommunikation

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Vor kurzem – könnte auch schon eine Weile her sein – las ich diesen Blog-Artikel von Michael Brandtner: «Die Macht der Meinung oder warum viele Markenstrategien scheitern». Darin schilder er eindrücklich, warum Coca Cola, weil Wahrnehmung immer die Realität schlägt, mit einer Intervention in Form einer langsamen Veränderung ihres Haupt-Produktes besser fahren würde, als mit der Lancierung einer weiteren Marke. 

Brandtners Statement erinnert dabei sehr an die Campaigning-Definition, nach der Campaigning das Produket aus Strategischer Kommunikation und Intervention darstellt, d.h. dass Kommunikation alleine meist nicht ausreicht und es immer wieder auch konkrete, direkte Veränderungen von Systemen und / oder Prozessen braucht.

Ausserdem beleuchtet der Artikel die enorme Bedeutung richtiger, nicht nut vermeintlicher Zielgruppenorientierung. Alleine die Zielgruppe bestimmt, was bei ihr wie ankommt, sonst niemand! (Weshalb wir bei business campaigning GmbH ja auch ganze Kampagnenstrategien durch die jeweilige Zielgruppe entwickeln lassen.)

Last not least ist der Beitrag ein Plädoyer für den Strategischen Campaigning Grundsatz Nr. 9: Achtsamkeit und Weitsicht (… Permanenten Zielgruppenkontakt…

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Medienlücke „WirtschaftsBlatt“ oder Zeit für ein komplett neues Medium

Im Herbst dieses Jahres, genauer am 2. September wurde die Printausgabe des WirtschaftsBlatts als Österreichs führende Wirtschaftstageszeitung eingestellt. Nur damit entsteht nicht nur eine Informationslücke im Medienmarkt, es bleiben auch drei potenzielle Ressourcen oder Werte bestehen.

Drei mögliche Werte

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Ein neuer Markenname ist zu wenig

Am 15. September dieses Jahres konnte man folgende Zeilen in einer österreichischen Tageszeitung lesen: „Das Möbelunternehmen Kika/Leiner will wie XXXLutz im Diskontbereich mitmischen. Der Start einer Billigschiene ist für Frühling 2017 vorgesehen, die Suche nach einem Namen läuft, sagte Kika/Leiner-Chef Gunnar George.“

 

Marketing im Rückwärtsgang

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50 Jahre JKU und warum Marketing nicht gleich Marketing ist

Die Linzer Johannes Kepler Universität, kurz JKU feiert aktuell ihr 50-jähriges Bestehen. Einer ihrer Gründungsprofessoren war der österreichische Marketingpapst Ernest Kulhavy, der zudem in Linz das erste Marketinginstitut im deutschsprachigen Raum etablierte. Dazu wurde er von den Oberösterreichischen Nachrichten gefragt, was für den Erfolg der JKU in Zukunft wichtig sei. Seine Antwort: „Nur eines: Gutes Marketing!“

Marketing ist nicht gleich Marketing

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Mercedes in der BMW-Falle oder was beide von Steve Jobs lernen könnten

2007 lancierte Steve Jobs das iPhone. Im September 2014 kündigte Tim Cook die Apple Watch an. Beides sind technisch gesehen Produkte von Apple. In der Wahrnehmung durch die Kunden sieht es ganz anders aus. Hier besitzt das iPhone eine andere Position und Eigenständigkeit als die Apple Watch.

Der Faktor Mundpropaganda

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Die Macht der Meinung oder warum viele Markenstrategien scheitern

Am 16. September schrieb die Tageszeitung Die Presse: „73 Prozent lehnen Abkommen mit Kanada ab“. Das spiegelt aktuell klar die öffentliche Meinung in Österreich gegenüber Ceta und auch anderen Freihandelsabkommen wider. Gleichzeitig aber fühlen sich 78 Prozent der Befragten „eher schlecht“ über Ceta informiert.

Meinung schlägt Fakten

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