Ordnung schaffen oder der wichtigste Markenjob von allen

Was ist der wichtigste Job aus Markensicht vor allem in einem neuen Markt? Wenn man sich viele Markenprogramme von neuen Marken in neuen Märkten ansieht, scheint es, dass es vorrangig um den Kundennutzen, um diverse Produkteigenschaften und den USP der Marke geht? All das ist sicher wichtig, aber viel wichtiger ist es, dass man für Ordnung in einem neuen Markt sorgt.

Der Video on Demand Markt

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Markenführung, Markenlektion, Markenpositionierung, PR, Werbung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Die größte Marketing- und Werbekampagne aller Zeiten

Letzte Woche veröffentlichte Puma seine Quartalszahlen. Dazu vermeldete Die Welt: „Trotz rasanter Talfahrt im ersten Halbjahr rechnet Adidas-Konkurrent Puma für das Gesamtjahr 2014 mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau – also mit rund 2,98 Milliarden Euro. Der Konzerngewinn werde je nach Währungsverlusten zwischen 75 und 90 Millionen Euro liegen, prognostizierte Puma-Chef Björn Gulden bei der Veröffentlichung aktueller Quartalszahlen. Gulden hält damit ungeachtet des schwierigen ersten Halbjahres an seiner früheren optimistischen Umsatz- und Gewinnprognose für den Sportartikelhersteller fest.“

Die ewig gleiche Lösung

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Markenführung, Markenkrise, Markenpositionierung, Markenslogan, PR, Werbung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Das Markendilemma in gesättigten Märkten oder warum Coca-Cola weiter schrumpfen wird

Jede Marke möchte letztendlich die Top-Position in den Köpfen der Kunden besitzen wie Coca-Cola für Cola, McDonald’s für Hamburger oder Red Bull für Energydrink. Denn diese Position ist besonders erstrebenswert, solange der Markt in Summe wächst.

Der Tod der Mitte

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Markenführung, Markenfokus, Markenpositionierung, Mehr-Marken-System | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Die Macht des „Chlorhuhns“

Immer wieder geht es aktuell in den Medien um das Freihandelsabkommen zwischen EU und USA, das quasi hinter verschlossenen Türen streng geheim verhandelt wird. Was aber genau wird dort verhandelt? Und wofür steht TIPP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) wirklich? Wo liegen die Vor- und Nachteile?

Für und wider

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Markenführung, Markenlektion, Markenpositionierung, Marketing, Verbaler Nagel, Visueller Hammer, Zukunft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sich operativ im Kreis drehen: Oder warum man immer zuerst das Problem definieren sollte

Als Charles Kettering das General Motors Research Laboratory in Dayton, Ohio leitete, hing in seinem Büro ein Wandbild mit der Aufschrift: „Dieses Problem wird einfach sein, wenn es gelöst ist.“ Diese Aussage sollten heute auch viele Manager und deren Berater bedenken, denn in vielen Unternehmen wird ständig an operativen Lösungen gearbeitet, ohne dass man das dahinter liegende Problem wirklich definiert hat. Die Folge: Man dreht sich operativ im Kreis, ohne wirklich jemals das grundlegende Kernproblem zu lösen.

Immer wieder dieselbe Lösung

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fokussierung, Markenführung, Markenlektion, Markenpositionierung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Name und Image sind auch nicht alles! Oder doch?

Samstag vor einer Woche schreib Sandra Baierl im Karrieren-Teil des Kuriers einen Kommentar mit folgender Headline: „Name und Image sind auch nicht alles“. Dann folgten folgende Zeilen: „Sehr findig sind die Studierenden in ihrer Benennung, wenn sie als attraktiven Arbeitgeber sehen, nicht. Seit Jahren fallen die immer gleichen großen, schweren Namen: Red Bull und Google, BMW, Siemens, Audi, L’Oreal und die OMV.“

Der Halo-Effekt bei der Arbeit

Aus Markensicht ist dies nicht weiter verwunderlich. Denn genau hier setzt der sogenannte Halo- oder Heiligenschein-Effekt ein. Aufgrund des Erfolgs von Unternehmen wie Red Bull, Google, BMW oder Audi schließen die Studenten und Studentinnen quasi automatisch darauf, dass es sich dabei auch um tolle und attraktive Arbeitgeber handeln muss.

So sucht unser Gehirn ständig nach „Abkürzungen“, um mit unserer immer komplexeren Welt einfacher fertig zu werden. Genau hier setzt aber auch das Prinzip Marke an. Dabei geht es aber nicht nur um die Namen und/oder das Image. Es geht vor allem darum, wofür der Name letztendlich in den Köpfen der Kunden steht.

Die Marke pushen ist zu wenig

Genau deshalb funktionieren viele Marken- und auch Employer-Branding-Kampagnen nicht. Es geht nicht darum, dass man den eigenen Markennamen mit PR und Werbung bekannter macht. Es geht darum, dass man eine Idee findet und pusht, die die Kunden dann mit dem Markennamen verbinden. Wenn die Idee erfolgreich wird, werden die Marke und dann das Unternehmen erfolgreich und auf einmal funktioniert so gut wie alles.

Das heißt: Wenn Sie heute Ihre Marke bei den Kunden und auch bei den bestehenden und potenziellen Arbeitgebern attraktiver machen wollen, dann sollten Sie zuerst bei ihrer grundlegenden Positionierungsidee starten. Nur genau das machen viele nicht. Statt zuerst an der zentralen Markenidee zu arbeiten, kümmert man sich lieber gleich um die nächste Werbekampagne oder die nächste Employer-Branding-Kampagne, um sich dann zu wundern, warum das Ganze doch nicht so toll funktioniert, wie man eigentlich geplant hat. So gesehen sind Name und Image alles, wenn der Name bereits für die richtige Idee steht. Wenn nicht, sollte man zuerst die richtige Idee suchen und besetzen.

Veröffentlicht unter Employer-Branding, Image, Markenführung, Markenname, Markenpositionierung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gut „gerankt“, ist halb gewonnen

In einer der letzten Ausgaben des österreichischen Wirtschaftsmagazins Format (Nr. 25/2014) waren in Summe 19 Rankings zu verschiedenen Themen. Dabei ging es von der besten Uni über die besten Orthopäden bis hin zu den 25 besten Büchern für den Strand.

Die Macht von Rankings

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Markenführung, Markenpositionierung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Apple 2014 oder das neue Marken(system)vorbild für die Zukunft

„Rückkehr der Magie: Apple auf der Jagd nach dem neuen Steve Jobs“ hieß es auf der Titelseite der WirtschaftsWoche vom 7. Juni dieses Jahres. Denn genau diese Marketingmagie vermissen viele heute bei Apple. Es scheint, als sei nicht nur generell der Schwung draußen, sondern, dass es auch an Innovationen a la iPod, iPhone oder iPad fehle.

Der Kauf von Beats Electronics

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Markenführung, Mehr-Marken-System, Zukunft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Vergessen Sie die Marke oder warum “Markenkult” alleine zu wenig ist

Eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien aus dem Jahr 2013 zeigt, dass rund die Hälfte der Konsumenten nicht klar zwischen klassischer Herstellermarke und Eigenmarke unterscheiden kann. Dazu meinte die Studienleiterin Bernadette Kamleitner in der Handelszeitschrift Cash: „Vor allem jüngere Personen kennen den Unterschied zwischen Hersteller- und Handelsmarke bestenfalls teilweise.“

Der historische Kontext fehlt

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Handel, Innovation, Markenführung, Markenpositionierung, Point of Sale, Preisaktionen, Werbung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar