Mit Sicherheit gibt es heute so gut wie kein Marken- oder Marketingpapier, in dem nicht das Wort Position oder Positionierung vorkommt. So besitzt Google die „Suchmaschinen“-Position, BMW die „Fahrfreude“-Position oder Geox die „Atmet“-Position. Das Ziel dabei ist es, den eigenen Markennamen mit einem verbalen Konzept, im Idealfall mit einem Wort unauslöschlich im Gedächtnis der Kunden zu verankern.
„Einen Slogan hämmern“ ist zu wenig
