Als ich 1986 zum österreichischen Bundesheer einrückte, lernten wir schnell, wie wichtig es ist, sich bei einem Marsch richtig vorzubereiten. So achteten wir massiv darauf, dass die Schuhe perfekt passten, für Blasen gefährdete Stellen abgepickt waren, das Kampfgeschirr perfekt saß und vor allem auch, dass der Feldsack richtig gepackt war. Wer dabei schlampig oder nachlässig war, bestrafte sich letztendlich selbst, indem er sich das Leben, oder besser den Marsch unnötig schwer machte. Dasselbe gilt auch in der Markenwelt.
Der Markenname als mögliche Bürde
