Vor 25 Jahren wurden uns in Linz an der Johannes-Kepler-Universität bei Professor Kulhavy nicht wie üblich 4 Ps, sondern sogar 5 Ps gelehrt, nämlich Produkt, Kommunikation, Vertrieb, Preis und Verkauf. Nicht alle dieser fünf Ps waren bei den Studenten gleich beliebt. Die Favoriten waren natürlich Produkt- und Kommunikationspolitik, denn das war aus Studentensicht sexy und kreativ. Das Stiefkind war sicher der Preis. Ähnlich dürfte es heute auch in vielen Unternehmen sein. So wird der Preis immer noch in vielen Fällen entweder auf Grund der eigenen Kostenstruktur, aufgrund des Wettbewerbs oder aufgrund einer groben Schätzung, was die Kunden bereit wären zu zahlen, festgelegt. Oft entscheidet man sich letztendlich für eine „Besser und billiger“-Strategie.
Die Psychologie des Preises
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