Nach dem 24. April geben sich beide Kandidaten Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen (noch) sehr bedacht und verzichten so weit wie möglich auf gegenseitige Angriffe. Vielmehr achtet man darauf, sich so staatsmännisch wie möglich zu verhalten. So wollen beide die breite Mitte erreichen. Nur während dies für Norbert Hofer absolut Sinn macht, könnte genau diese Strategie für Van der Bellen schwer ins Auge gehen. Dazu sollten wir einen Blick auf die Wähler und Wählerinnen aus Markensicht werfen.
5 Gruppen von Wählern und eine Strategie
